Die Fundamentaldaten der globalen Immobilienmärkte sind viel besser, als die Kurse von Immobilienaktien, die beträchtliche makroökonomische Risiken einpreisen. Politik wird [...]
Auf knapp 52 Millionen Euro beläuft sich das Investitionsvolumen der neuen Fotovoltaikofferte Solar INVEST VI des Hamburger Emissionshauses Aquila Capital, [...]
Das Grünwalder Emissionshaus KGAL setzt die Platzierung seines ersten Frankreich-Immobilienfonds nach zwischenzeitlicher Vertriebsunterbrechung unter dem neuen Namen Property Class Frankreich [...]
Wachstumsmotor Schwellenland? Kein Thema für deutsche Fondsanleger, wie eine aktuelle Studie der französischen Fondsgesellschaft Axa Investment Managers zeigt.
Diese konzentrieren sich [...]
Die in Zürich ansässige Privatbank Vontobel hat Christophe Bernard (47) als neuen Chefstrategen bestimmt. Bernard kommt vom Schweizer Bankhaus Union [...]
Ob Krankenkasse oder Versicherer: Die Prämien steigen viel schneller als die Inflationsrate. Mit wie viel Prozent zusätzlich Versicherte jedes Jahr rechnen müssen, wenn sie sich für eines der beiden Systeme entscheiden.
Die japanischen Anleger sind zunächst vorsichtig: Sie fürchten eine weltweite Konjunkturflaute, auch der hohe Ölpreis dämpft die Kauflust. Die Aktienkurse geben erst nach, doch im Verlauf setzt sich Optimismus durch.
Schwache Wirtschaftsdaten aus Europa haben an der Wall Street für trübe Stimmung gesorgt: Die US-Börsen schlossen im Minus. Mit dem Dauerbrennerthema Griechenland im Hinterkopf sank die Risikobereitschaft der US-Anleger.
Höhere Aktienquote, stärkere Gewichtung: Kapitalanleger setzen vermehrt auf Technologiewerte. Innovative und fortschrittliche Unternehmen aus den Branchen Biotechnologie und Information sind gefragt.
Eine ethisch zweifelhafte Geschäftsidee hat der Deutschen Bank viel Kritik eingebracht. Jetzt reagiert die Bank. Sie bietet Anlegern den Ausstieg aus der sogenannten ?Todeswette? an.
Keine gute Nachrichten aus dem Euroraum: Griechenland steht trotz der 130 Milliarden Euro vor der Pleite und der Konjunktur im Euroraum scheint eine Rezession bevorzustehen. Die Lage bleibt gespannt.
Der Handel am Ölmarkt ist zur Zeit von Angst geprägt. Der Hauptgrund für den Preisanstieg des Rohstoffs ist der Atomstreit mit dem Iran. Dazu kommen der ungünstige Wechselkurs und Spekulationen um Versorgungsengpässe.
Für Telekom-Anleger ist es ein wichtiger Termin: Morgen legt die Deutsche Telekom ihre Zahlen vor - und dürfte einige Probleme enthüllen. Doch auch andere Branchengrößen tun sich schwer. Ein Überblick.
Fitch stuft Griechenland erneut herunter. Die Ratingagentur glaubt nicht, dass der gerade vereinbarte Schuldenschnitt ausreichen wird. Die Pleite sei auf kurze Sicht ?sehr wahrscheinlich?.
Die Ratingagenturen werden bald wieder für Schlagzeilen sorgen. Wachstumsprognosen und Schuldenquoten verändern sich zu schnell, auch ein schwaches Krisenmanagement könnte bald zu neuen Abwertungen führen.